Wie weit würdest du gehen, um einen Menschen wiederzufinden, den du nicht vergessen kannst?

Manchmal reicht eine einzige Begegnung, um einen Menschen nicht mehr aus dem Herzen zu bekommen. Eine Liebesgeschichte über Sehnsucht, Nähe und Ferne – und über zwei Menschen, deren Wege sich verlieren.

Er kennt noch nicht einmal ihren Vornamen. Und trotzdem kann er sie nicht vergessen.

Dirk sieht Gabrielle in einem Café. Einen Augenblick später ist sie verschwunden. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine Frau, über die er nichts weiß – und eine Sehnsucht, für die es keinen vernünftigen Grund gibt.

Eine Geschichte über das Suchen und das Nicht-vergessen-Können.

Zwischen Land und Meer, Nähe und Ferne, Vernunft und Sehnsucht erzählt Ein Herzschlag für zwei Farben von Entscheidungen, die ein Leben verändern – und von der Frage, ob man einen Menschen aus seinem Leben verbannen kann, ohne ihn auch aus seinem Herzen zu verlieren.

Doris Tammy Kreeh

Geschichten über die Liebe. Über zweite Chancen. Und über Menschen, die einander nicht vergessen können.

Doris Tammy Kreeh trägt die Vornamen ihrer griechischen und ihrer US-amerikanischen Großmutter. Geboren wurde sie in Essen, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten lebt. Dem Ruhrgebiet ist sie bis heute eng verbunden.

In ihren Romanen interessiert sie vor allem das Zusammenspiel zweier Menschen: die Nähe und die Distanz, die Gemeinsamkeiten und die Gegensätze – und jene Gefühle, die sich manchmal hartnäckig jeder Vernunft widersetzen.

Ihre besondere Leidenschaft gilt Liebesgeschichten, in denen eine Begegnung nicht einfach vorüber ist, nur weil zwei Menschen zunächst getrennte Wege gehen. Vielleicht auch deshalb, weil das Leben selbst manchmal eine zweite Begegnung braucht: Auch die Liebe zu ihrem Lebensgefährten fand erst beim zweiten Anlauf ihren sicheren Hafen.

Abseits des Schreibens arbeitet Doris Tammy Kreeh als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin in der Forschung zu chronischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Und wenn sie weder schreibt noch forscht, findet man sie vielleicht beim Kuchenbacken – oder auf dem Motorrad.

Ihr Motto:

„Sei du selbst, alle anderen gibt es schon.“

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